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Gedanken zum Tag

Der Sommer rennt dem Frühling beinahe die Tage ab und so ist es seit Wochen warm, angenehm , heiter, manchmal erfischend abkühlend um dann wieder wunderbar sonnigst und schön zu sein.

Ich geniesse dieses Wetter bei der Arbeit unglaublich und möchte am liebsten gar nicht heimwärts fahren und die Stimmungen in den kleinen Dörfern tagsüber mit der Canon aufnehmen, festhalten um sie später anderswo wiederzugeben. Manchmal , und man muss nur den Augenblick achten, offen sein und es zulassen, natürlich aber auch die Möglichkeiten haben, Zeit zu vertrödeln. Trödeln im Sinne von, Dingen auf den Grund gehen.. Sachen suchen und finden. Und seien sie noch so belanglos wirkend.  Dinge die dem Alltag und meinen Fantasien , Geschichten etc  wieder neues Leben schenken, erfrischende Details, witzige Spielideen oder ganz einfach .. FOTOIDEEN

so lief ich letztens in einem unscheinbaren kleinen Dorf im Tösstal durch die Gassen und fand diesen kleinen  Hinterhofgarten, an desse Pergola ein ekleine Kette hängt.. die zunächst verrostend ein unscheinbares Dasein fristet.  In meinen Gedanken und Ideen, wurde aus diesem Kleinod schnell eine Lustfessellaube, ein  sinnlicher Aben-  oder Nachtspielplatz mit viel Kerzenwachs , jeder Menge Seil und kleinen grillierten Köstlichkeiten

So sind durch andere Inspirationen neue Ideen dazu gekommen .. Schade dass man da keinen Zauberstab wie Professor Dumbledore besitzt, mit dem man die Ideen aus dem Kopf ziehen könnte um sie später wieder einzusetzen  oder gar einen Kopfkinoknipser hat.. der per Wifi oder W-Lan direkt ein .jpg in die Datenbank setzt undman jederzeit die Idee ansehen könnte um sie in Ruhe zu verfeinern

DAS wär mal ne Erfindung :D

jetzt ist es aber schon wieder frühmorgens und ich muss zur schönen Arbeit ;)

und heut Abend ist Seilschaften in Oensingen *juchuuu und Wochenende

have Fun and Stay tuned..

Mino


A good Ropebunny.. oder Kinbaku?Kinbaku! 2

Nachfolgender Beitrag ist aus meinem Bauchgefühl und Gedanken entstanden , er entbehrt somit jeglicher Vollständigkeit und ist nicht umfassend.. dennoch darf er als gedankliche Stütze für andere Aktive wie Passive in  den Seilen dienlich sein.

Dieses Jahr habe ich durchaus einiges an schönen Erfahrungen  während einiger Workshops erleben dürfen.

Doch stets da wo Licht ist herrscht auch Schatten.

Hierbei ist mir einige Male schon aufgefallen , das sich Aktive wie Passive ( meiner einer ist da auch nicht davor gefeit ) durch die Menge  der Menschen , durch die fortgeschrittene Zeit an einer Party  sowie vielleicht  Selbstüberschätzung des Könnens oder auch einfach  Überbeanspruchung  seines Körpers zu fehlerhaften Einschätzungen und somit zu unrühmlichen Aktivitäten in den Seilen gekommen ist.

Schade ist es immer dann, wenn Lähmungen , Taubheitsgefühle oder gar ein für den Passiven zwar nicht schmerzhaftes aber dennoch  emotional ergreifendes Erlebnis wie ein Kreislaufzusammenbruch , eine Ohnmacht entsteht.

Der Passive hat dann oft das Gefühl, er sei nicht fähig , die *geforderten* Aktionen seitens des Aktiven auszuhalten , sei nicht in der Lage , die Bondage  anzunehmen .. kurz es entsteht ein Gefühl von Minderwertigkeit .

Aus eigener Erfahrung als aktiver Part fühle ich mich dabei auch nicht wirklich besonders gut dabei.

Was habe ich falsch gemacht ? oder nicht beachtet ? Sind mir deutliche Zeichen der Kommunikation unterlaufen ? oder liegen gar ganz andere Dinge zu Grunde ?

Der Partner IN den Seilen ist stets , obschon passiv, gefordert .. physisch & psychisch .

Dabei spielen wohl viele Faktoren eine Rolle..

Zum einen die Tagesform ganz allgemein:

Wie sind wir aufgestanden ?  sind wir heute grummelig oder haben wir ein schönes Lächeln drauf ?

Fühlt sich unser Körper fit ? sind wir offen im Geiste ? haben wir den Mut uns selbst und dem Gegenüber zu begegnen ? Wollen wir  mit allem was wir in uns tragen dem Gegenüber nahe sein ? oder einfachnur fesseln und ficken ?

Entscheidend wird auch der Tagesablauf sein .. Arbeit , Familie , anderweitige Beanspruchungen , Nervereien durch Berufskollegen / Innen ect ..  das Wetter .. manche sind Wetterfühlig und somit schon bei miesem Wetter eher in grummeliger Stimmung.

all diese Gründe können dazu führen , das eine geplante Bondageaktion  eher im Sand verläuft oder nicht dem gerecht wird , als was sie ursprünglich geplant war.

Diese Gründe treffen  nicht nur auf den Passiven , auch der Aktive kann einen schlechten Tag erwischen , nicht OpenMinded sein..

Vielleicht das eine *geplatzte*  BondageAktion im privaten Raum weniger schlimm sein wird, denn eine die an einer Party  geknüpft wurde. Da sehen ja alle wer sie knüpft, man ist beobachtet .. und  wenn sie denn schief läuft , reden ja auch alle nacher darüber oder sie sind so pietätvoll, das sie einem mit Zuspruch helfen und sogar helfend eingreifen , nachdem sie gefragt haben ob es denn erwünscht sei..

Ein Aktiver wird diese Freundlichkeit zu schätzen wissen .. denn ein Mensch der in sich zusammensackt, weil er ohnmächtig wurde, ist eine schwerere Last , als man sich vorstellen kann. Und gerade für eine Frau kann der ohnmächtige Mann zu einer unverrückbaren Schwerlast werden

Muskelspannung ist weg , erste Aufregung  jagt einem den Adrenalinspieleg hoch , Angst und die Befürchtung, Fehler gemacht zu haben schlagen sich nieder.. und daraus entsteht oft genug Hektik.

Hektik die dadurch entsteht,  das der Aktive

- ruhig nach seiner PartnerIn schaut , fühlt  und mit ihr/ihm spricht , so denn sie/ er nach wie vor ansprechbar ist

- er / sie  sich nach Hilfe umsieht , wenn es denn sehr schnell gehen muss, sich einen zweiten Partner  VORHER  ( vor dem Beginn der Bondage in der Öffentlichkeit ) zu Hilfe zieht

- die 5 – Punkte *Regel*   aus den Dragonrope© Workshops beachtet .. wobei ich hier erwähnen möchte, das ich diese als Stütze/ Hilfe und nicht als Dogma sehe.

Werden diese Punkte in eine Session einfliessend mitgenommen, so kann sich nach wie vor ein Unfall ereignen , doch die Vorzeichen  können früher erkannt, Hilfe schneller gegeben werden und durch das Kennenlernen  beider Partner, das erneute Vertrauen vertieft werden.

der passive Part hingegen  vermag durch seine Kommunikation mit dem Aktiven, sei dies nun  verbal / akustisch oder nonverbal  mit Gesten , Verhalten  und eingespielten Neckereien eine deutliche Sprache sprechen , die es dem Aktiven erlauben, weiter voran zu gehen , forscher in die Welt des Passiven einzudringen oder auch  das Seil mal locker da liegen zu lassen .. um zu beobachten .. zu lernen, das es manchmal nicht mehr benötigt als eine kleine Fingerspitze am rechten Fleck , am rechten Ort .

Shibari oder klassisches Bondage mit Seilen ( ich nehme hier mal dieses stellvertretend für alles ; )

ist nicht nur das blosse Fesseln und Fixieren eine Person. Shibari oder besser Kinbaku ist in meinen Augen auch das sich beschäftigen mit der Person ,  oder die Person/ das Gegenüber selbst beschäftigen .. allein durch die Anwesenheit des Aktiven , seiner Präsenz , seiner Hände und was er daraus macht ..

Durch diesen Kontakt , diese Nähe  vermag der Aktive einzuschätzen, wie es dem Gegenüber geht . Nicht vollkommen , das ist mir bewusst.. doch er wird erspüren, wie die Haut sich anfühlt, ob sie kühl, schwitzend  oder schon nass ist , weiss, blass , blau oder zitternd der Unterleib eine Anspannung kundtut , die man gut unterscheiden kann von lustvoller Anspannung oder krampfartiger Vespannung die es dann wohl zu lösen gilt.. den Passiven zu beruhigen , aufzufangen , und vielleicht mal wieder ganz beschützend in den Arm zu nehmen .

Ach ja… und Lachen ist das beste Heilmittel für alles .. ;)

zwischendurch .. während dessen .. vor und danach .

Zusammenfassend möchte ich hier folgendes festhalten:

Eine geplante Bondagesession , privat wie  an einer Party  sollte mit wachem Geist und fittem Körper  ausgeführt werden. Empfehlenswert ist hierbei, genügend zu trinken, genügend zu essen und sich selbst stets klar beobachtend im Blickwinkel zu haben ( sich selber und seine Fähigkeiten zu kennen / Aktiv wie passiv )

Hochgradige Nervosität   zu erkennen versuchen , miteinander sprechen .. Session nur für sich selbst machen , Kritik anderer ist absolut zweitrangig ( konstruktive Kritik , aufgrund  dunkelblau angelaufener Gliedmassen soll und darf angebracht / angenommen sprich mit einem Lächeln unterstützt  überreicht werden )

ist der Partner beruhigt, kann man sich ganz dem widmen , was nun folgen soll , geplant war .. setzt es um und geniesst es. Es kann vorkommen, das selbst der Aktive unruhig , nervös und oder angespannt ist .

So kann auch der Passive auf IHN einwirken .. und beruhigen, sich anbieten ohne zu fordern.

Frau  zB mit den ihr gegeben *Waffen* der Sinnlichkeit .. Sanftheit und Wärme. Der passive Mann vielleicht mit seiner Stimme, seinen Worten , seinen weichen Händen, auch mal selbst Emotionen und Gefühle zeigen .. ebenso sich anbietend..

Fordern wäre nur bedingt eine Lösung, wenn sie denn dem Spiel  oder der Einleitung dienlich ist , weil es so eher möglich ist in eine Session einzusteigen .

Nicht jeder Mensch vermag sich sofot oder von Anfang an auf ein ruhigeres Spiel einlassen .So wie es viele unterscheidliche Färbungen im SM gibt , so sind auch die Möglichkeiten eines Einstiegs , des Genusses ganz unterschiedlich.

Schön und intensiv sind sie alleweil.. jede für sich , jeder für sich und seine Partner.

Man mag den Eindruck haben, diese Welt des Shibari/kinbaku bondage sei eine Welt voller inniger Zärtlichkeit und weichgespülter Emotionen.

Dem kann ich klar widersprechen ..  so sind Einstiege zB mittels eines *Kampfbondages* ( Ausdruck aus persönlicher Färbung ) durchaus eine lustvolle und Spannung abbauende Alternative um die eigenen Mauern abzubauen , und sich besser in diese Welt einzufinden.

Nähe KANN mit Zärtlichkeit und Geborgenheit , Sanftheit und Sinnlichkeit erschaffen werden .. doch gibt es auch andere Wege dorthin zu gelangen , wo es für BEIDE erfüllend und tief befriedigend sein wird.

Wir sind nun am Ende einer Seilsession angekommen .. alles ruht , alles ist fliessend  und die Zeit aus den Seilen zu kommen ist da.

Was also nun tun ?

Das Spiel war intensiv.. tief und fordernd.  Steigt man nun aus den Seilen , so passiert es ab und an , das leichtes Frösteln sich einstellt. Denn obschon nicht mehr als reine Seile in verschlungener Art sich auf der Haut befanden , ist es doch beinahe wie ein Kleidungsstück.. die Muskeln erfahren Stress und der Körper *wehrt *  sich eventuel dagegen .. das bedeutet Arbeit .. Arbeit = Wärme die abgeführt wurde.. und wenn dieser Kokon nun fehlt .. beginnt der Körper zu frösteln.

Anders ausgedrückt, ist es stets eine Energie die fliesst..die übertragen wird. Habt ihr schon mal ein angespanntes Seil plötzlich losgelassen ?  Ein gespanntes Gummiband durchschnitten ?

So ohne einen Druck , eine Anspannung ist man so frei und unbeschwert .. losgelöst eben.

Beinahe schutzlos.. aber voller Kraft und neuer Energie.

So kann der Aktive danach dann schnell ein paar warme Socken suchen , eine Decke überstreifen , auf s Sofa kuscheln gehen , Tee oder Kaffee machen ..  den Kachelofen / Schwedenofen anmachen , viele Kerzen entfachen ( wenn nicht schon gemacht ) und dem Gegenüber seine Präsenz zeigen, das man für Gespräche oder auch  scharfen heissen Sex.. einfach offen ist ;)

das Gerücht das SMer keinen Sex haben .. halte ich  für ein Ammenmärchen ;)   nur wann und wie , das sei eben an ganz anderer Stelle beschrieben ;)

Hilfreich ist es sicherlich auch , zu einem späteren Zeitpunkt  eventuelle Unklarheiten , schmerzende Glieder , oder einfach nur Anregungen dem Aktiven weiter zu geben .. dieser kann danach diese neuen Erkenntnisse einbauen und dem Passiven wiederum zeigen, das er dieses Vertrauen und die Macht der Seile verdient hat .

So freue auch ich mich stets, wenn Anregungen und Ideen , erweiternde Kommentare und sonstige Inputs  hier im Blog oder als Mail ihren Weg finden

für’s erste merci fürs Lesen

DRAGONROPE


Inner Sanctum..

damit meine ich in erster Linie die Gesundheit und Achtsamkeit für sich selbst und jene die es dem Gefesselten ermöglicht, vollkommen loszulassen und in den Augenblick aufzugehen.

Diesem Thema begegnete ich letztens wieder einmal auf eine ganz neue spannende Weise.

So war der Abend lange geplant und vielerlei Ideen spukten in meinem Kopf herum , die ich umzusetzen gedachte. An diesem Tag allerdings, war beruflich so extrem viel los, das ich selbst die Dusche am Abend nicht ganz nutzen konnte um meinen Geist herunter zu fahren und mich auf die Seilzeit in vollkommener Achtsamkeit zu freuen. So waren noch so viele kleine Details zu erledigen, so waren noch etliche Kleinigkeiten da die offen blieben.

Die Stunde nahte, der Moment war da.. die Fesselung wuchs und mit ihr der schöne Moment darin .

Dennoch bemerkte ich , das der Fluss der Seile nur schwerlich in Gang kommen mochte, sich die Enden der Seile immer wieder verhedderten und so der eigene Fluss des Wickelns und der dadurch einhergehenden eigenen Trance sich nur mühsam zu jener des Models  oder eben meiner Fesselpartnerin gesellen wollte. Später, nach dem abfesseln und dem Moment der Ruhe in den Seilen war eine deutlichere Distanz zwischen uns beiden spürbar. Keineswegs eine auf Missgunst oder durch Schmerz beim Fesseln erzeugte Distanz. Viel mehr eine , die aufgrund der persönlichen Geschehnisse in den jeweiligen Situationen des Aktiven als auch des Passiven  tagsüber oder der vergangenen Tage  als Grundlage diente. Bei einem persönlichen Gespräch dann klärte sich und löste sich sogleich der Knoten im wortwörtlichen Sinne für beide.

Dieses Erlebnis zeigt mir einmal mehr, das sich eine Seilzeit zwar durchaus in eine zweckdienliche Trainingseinheit umgliedern lässt, diese dann jedoch kaum wirklich den Entspannungszustand erreichen mag, den man sich wohl beiderseits gewünscht hätte.

Aber auch , das wir manchmal einfach anerkennen müssen, das selbst bei allen bedachten möglichen Störmomenten und Hindernissen es kaum vermeidbar ist, dass eine Seilzeit oder eben die Seile nicht wollen. Ohne esoterisch klingen zu wollen, liegt mir der Ausdruck der sprechenden Seile auf der Zunge, die uns durch die uns eigene Energie und deren Fluss auf die Seile übertragen wird. Ein hektischeres Knüpfen durch ein verheddern der Seile begünstigt den holperigen Fluss in der Fesselung, der Wahrnehmung durch den Passiven und somit wohl auch irgendwann den unschönen Moment eines Abbruchs während einer Seilzeit.

Dennoch würde ich meinen , sollte eine solche nicht unbedingt negativ gesehen werden. Diese Erkenntnis lässt uns selbst weiterentwickeln und achtsam bleiben, denn eine Fesselung an einem Menschen ist keine mechanische Angelegenheit an einer Puppe die nicht mosert , wenns mal etwas unsanfter wurde ;)

Die Erkenntnis während eines Shootings zu erhalten ist natürlich weniger schön, doch zeigt sie uns auch , das wir nicht immer mit allen Menschen gleichermassen gut Fesseln und ansprechende , in den Bildern übertragbare Stimmungen erzeugen können.

So wirken Gesichter und Momente die in einem Foto zB digitaler Art in der SZ oder Modelkartei oder Fotocommunity zu sehen sind , meist dann intensiver , oft auch einfach authentischer, wenn es für ALLE Mitwirkenden passte.

Das durch Ibinuphis  Seilschaften ( Ibinuphis / Zamil  / Umino ) erstellte und verfeinerte

5. Punktekonzept hilft hierbei natürlich wunderbar und gibt eine Stütze  oder Checkliste für jene die sich am Beginn ihrer eigenen Bondageerfahrungen befinden

Portrait: Shibari by Patrick (D) - Mein erstes Mal: Privatpersonen berichten von ihrem ersten Fesselerlebnis - Bondage-Artist: Esinem und seine Musik des Fesselns (UK) - Bondage Fotografie:  Charly B. (USA) - Neue Rubrik: Begrifferklärungen "Nawashi" - Produkte: Was gibt es wo? - Tutorials: Knoten lernen - Kolumne: Zamil - Bondage Stellungen: Fotos und Texte zu den unterschiedlichen Möglichkeiten - Bondage Model: Secrets Of Mina (F) - Materialkunde: Endversäumungen von Seil - RatSchlag: Profis gehen auf interessante Fragen ein - Begriffsammlung: Wir erklären Euch die Begriffe - Verzeichnis: Große Sammlung von Kontakten rund ums Fesseln - uvm.

Dieses Konzept erläutern wir an den Seilschaften stets aufs Neue und sind deshalb auch Stolz, dieses nun im Bondagemagazin Ausgabe Nr. 5 präsentieren zu dürfen. Eine Garantie für eine unfallfreie Seilzeit oder gar eine vollkommene Aussage ist dieses Konzept ebensowenig wie sie als Dogmatische Literatur  wahrgenommen werden will.

Allerdings kann sie helfen , die wichtigsten Punkte zu berücksichtigen und Risiken zu minimieren. So kann Punkt 1 ” sind wir fit ? “

durchaus die Aufmerksamkeit auch auf sein eigenes ICH zu lenken und bei aller Lust aufs Fesseln deutlich klarmachen, wenn die Müdigkeit oder das vollkommene Loslassen von den den Geist und die Seele zu belastenden Dingen schwerfällt, man besser einen Abend entspannt in der Badewanne plant und sich so etwas Gutes tut.. vielleicht das ja nach dem Bad der Kopf freier und die Seile williger sind.

Doch übers * WIE  * folgt ein anderer Beitrag zu einem etwas späteren Zeitpunkt ;)

.. das dampfende Wasser mit dem grünlichen Pulver darin schaumig schlagend

grüsst euch

DRAGONROPE©


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