bei einem lange geplanten Besuch in Frankfurt und bei Freunden Nähe Darmstadt ergaben sich zweierlei Shoots. Das eine mit meinem Drachenkind RISING , das andere mit meiner liebenswerten *Chaotin* Switching Angel.
die mittlerweile durchaus renomierte SELF-Shooting Specialistin Rising, verbrachte den Abend mit mir und der bezaubernden Aschae und knipste Teile der Gross-stadtjagd durch MAINhattan
anbei Bilder der *erlegtenBeute* ..
Wer mehr von RISING sehen und sie persönlich kennenlernen möchte, der komme am
.. noch während dein Augenlicht langsam zurückkehrt, wenn die Tränen der Lust , das Sterben jener Nässe auf blassbleicher Wange so unausweichlich ist , wie die Tinte die auf das Löschpapier gezogen wird, so unausweichlich ist unser aller Moment der Erkenntnis, wie Tief dieses Erlebnis war und ist..
.. Vollkommen die Stille, Vollkommen der Augenblick, vollkommen .. WIR
.. die Musik ist längst zu einem sanften Klangtepich verklungen.. geräusche wie knarzende Dielen, kratzender Staub unter den Sohlen, leiser Flügelschlag eines landendenVogels auf der Dachrinne, das krabbeln der Krallen beim versuch auf der Kupferzinne zu gehen ist scheinbar ganz nah.. selbst eine AmeisenHorde würde nunwie militärischer Drill und in einer ungeahnten Präzision zwischen den Wänden des Raumes hallen.. doch nur ein satter Doppelpuls gefolgt von unterdrücktem Schluckreflex folgt der Kraft die deinen Mund umschliesst, folgt dem Spiel der Atemnot, der gewollten Macht in meinen Händen
spüre wie die Augen zuerst geschlossen, diesen innigen Druck in sich aufnehmen, wie dein Körper dieses Umgarnen in dir aufsaugt, wie deine Augen das innere Bild ansehen. Doch dieses Kino im inneren deines Kopfes , das MindfuckCinema wird dich zwingen, wird seinen Tribut fordern und dich unweigerlich die Augen wieder öffnen lassen
Du wirst versuchen deinen Mund zu öffnen , doch zu gross und gierig ist die Lust diesen erlösenden Moment , dem Reflex des Einatmens nachgeben zu wollen. Deshalb reisst Du die Augen auf , suchst , in wilder Manier, was die Freiheit in den Seilen noch hergibt, Du ziehst , reisst ,windest Dich .. kämpfst , doch ehe der Hand auch nur einen Millimeter abgerungen, erkennst Du den Druck der Stäbe über Dir. Wie sie wie eine Presse den letzten Atemstoss aus deinen Rippen pressen, Dich KLEIN machen, dich verletzen, dich öffnen.. dich zum schweigen bringen .. bis dein Puls dem meiner Hand angeglichen ist und WIR EINS werden..